Geboren 1995 in Kulmbach, begann mein künstlerischer Weg bereits in der Kindheit, als ich gemeinsam mit meiner Mutter Landschaften malte. Diese frühen Erfahrungen haben meine tiefe Verbundenheit zur Natur geprägt, die bis heute eine zentrale Rolle in meinem Schaffen spielt. Nach meinem Fachabitur zog ich nach Köln, wo ich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr an der Waldschule absolvierte. Dort entwickelte ich ein Programm, das Kunst und Natur auf einzigartige Weise miteinander verbindet – insbesondere in der Arbeit mit Schulklassen.
Von 2017 bis 2021 studierte ich Kunst, Pädagogik und Therapie an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Dieses Studium war für mich eine Zeit der intensiven persönlichen und künstlerischen Weiterentwicklung. Ich lernte nicht nur, mein kreatives Potenzial weiter auszuschöpfen, sondern auch, Kunst als tiefes Mittel der Reflexion und Transformation zu begreifen. Es ist für mich besonders wichtig, Kunst in einen größeren Zusammenhang zu stellen – sei es durch den Dialog mit anderen oder durch die Auseinandersetzung mit existenziellen und spirituellen Fragen. In meinen Arbeiten versuche ich, zwischenmenschliche Begegnungen in einen höheren, spirituellen Kontext zu setzen und durch Kunst neue Perspektiven zu eröffnen.
Neben meinem Studium arbeitete ich als freiberufliche Auftragsmalerin und leitete Kunst-Workshops in Schulen. Diese Arbeit ermöglichte es mir, meine Leidenschaft für die Kunst in einem pädagogischen Rahmen zu leben, während ich gleichzeitig Menschen inspirieren und in kreative Prozesse einbinden konnte. Aktuell vertiefe ich mein Wissen und meine Fähigkeiten im Masterstudiengang Kunstpädagogik an der Alanus Hochschule, da für mich Kunst ohne den Austausch mit Menschen nicht funktioniert. Kunst hat das Potenzial, persönliche und gesellschaftliche Fragen aufzugreifen, Verbindungen zu schaffen und neue Räume der Erkenntnis zu öffnen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist meine Tätigkeit als Yoga-Lehrerin. Die Philosophie des Yoga – mit ihrem Fokus auf Achtsamkeit, inneres Gleichgewicht und Selbstreflexion – hat tiefgreifenden Einfluss auf meine künstlerische Praxis. Sowohl im Yoga als auch in der Kunst sehe ich die Möglichkeit, inneres Wachstum und Harmonie zu fördern, um so nicht nur individuelle, sondern auch kollektive Prozesse zu begleiten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist meine Tätigkeit als Yoga-Lehrerin. Die Philosophie des Yoga – mit ihrem Fokus auf Achtsamkeit, inneres Gleichgewicht und Selbstreflexion – hat tiefgreifenden Einfluss auf meine künstlerische Praxis. Sowohl im Yoga als auch in der Kunst sehe ich die Möglichkeit, inneres Wachstum und Harmonie zu fördern, um so nicht nur individuelle, sondern auch kollektive Prozesse zu begleiten.
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