Der Punkt, an dem der Körper beginnt
ehrlicher zu werden, als der Verstand




In einer Welt, die sich ständig beschleunigt und immer stärker nach außen zieht, wird die Verbindung zum eigenen Körper immer wichtiger. Denn zwischen Reiz, Bewegung und permanenter Erreichbarkeit entsteht die große Herausforderung, Präsenz, Fokus und ein feines Körpergefühl zu bewahren.

Als Yogalehrerin unterstütze ich Menschen dabei, wieder bei sich selbst anzukommen und einen tieferen Zugang zur eigenen Wahrnehmung zu entwickeln.

Ich arbeite mit verschiedenen yogischen Traditionen und verstehe Yoga als einen Weg, wieder tiefer mit dem eigenen Körper, der Wahrnehmung und der inneren Ausrichtung in Kontakt zu kommen. Meine zweijährige Ausbildung im Institut für Yoga und Gesundheit bei Thiemo Zeppernick im Umfang von 500 Stunden hat mir die Möglichkeit gegeben, unterschiedliche Techniken und Traditionen intensiv kennenzulernen und in ihrer Tiefe zu erfahren. Dazu gehören unter anderem Hatha-Yoga Asanas, Kundalini Yoga, Nabhi-Yoga®, Yoga Nidra sowie therapeutisches Nada-Yoga und die Arbeit mit Klang.


In meinen Stunden verbinde ich diese verschiedenen Zugänge auf eine intuitive und individuelle Weise. Mich interessiert besonders, welche Praxis den Menschen dabei unterstützt, wieder mehr Präsenz, Klarheit und Verbindung zum eigenen Körper zu entwickeln. Manchmal entsteht dieser Zugang über Bewegung und Kraft, manchmal über Atem, Klang, Ruhe oder feine Wahrnehmung. Die Wertschätzung traditioneller yogischer Lehren bildet dabei die Grundlage meiner Arbeit. Gleichzeitig entsteht Raum für eine persönliche und lebendige Erfahrung, die sich an den jeweiligen Menschen und seine Themen anpassen darf. So kann jede Stunde unterschiedliche Schwerpunkte tragen, wie die Arbeit mit dem Nervensystem, der Atmung, den Organen, dem Rücken, der Intuition oder der Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte.